Zweisprachige Erziehung (Folge 1)

Mein armes Kind lernt ja – neben Hamburger Hochdeutsch – auch gleich noch einige wichtige fremdsprachliche Begriffe.

Hier ein kleiner Einblick in unser internes Lexikon:
roehrle.jpg

laugenweck.jpg

schoklaetle.jpg

hasenbrot.jpg

struempfig.jpg

roehrlesbecher.jpg
Es gibt einfach Wörter, zu denen ich keine hochdeutsche Entsprechung kenne oder sie doof finde.
Da muss das Kind wohl durch.

Folge 2 dieser schönen Serie: Demnächst hier!

Kommentare:

  1. hört sich badisch an ;-))))

    stimmts...???

    Grinsende Grüße

    Andrea

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  2. (Sym)badisch hätte ich auch getippt, gell?!?
    Liebe Grüße, Jill

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  3. *g*
    wie kommt ihr darauf? Die Schwaben bezeichnen das als badisch und die Badenser als schwäbisch. Uns fehlt da so ein bisschen die eindeutige Identität :D

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  4. Also, eindeutig schwäbisch - und ich muss es ja wissen! Zu ergänzen wären noch: bäbbig (klebrig), hopsala (ups) und Brätzel (Bretzel), die werden hier gerade fleißig geübt.

    Liebe Grüße Karin

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  5. ich find das toll, es muss doch nicht immer Hochdeutsch sein!
    Röhrlesbecher ist mein bisheriger Favorit =))

    LG
    sjoe

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  6. Bei uns zuhause gab es auch oft Hasenbrote ;-)

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  7. Das "Problem" mit dem Röhrle hab ich auch öfter :)
    immer wenn ich das sagen will überleg ich wie es denn
    jetzt auf hochdeutsch heißt und finde dann "Trinkhalm"
    zu dooooof und sag doch Röhrle.
    macht ja nix
    Grüße

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  8. lustig, bin grad wieder nach mehrjähriger abwesenheit in den süden gezogen und habe zuvor in einer norddeutschen schule meinen schülern badisch für anfänger geboten: mäpple, vesper, röhrle,...

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  9. aahh, stimmt, Mäpple - das wär fast ein Fall für Folge II :D

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  10. Hihi, bin grad durch das Ebook Lenkertasche hier gelandet und fühle mich richtig wohl ;-) wenn ich die schönen Fremdsprachenbegriffe lese. Ich würde es als "Badisch aber nördlich gehalten" bezeichnen.
    Mein Lieblingswort ist auch der Zettel ;-) und es Gutsele.

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